Einfachen Dorfhäusern folgte zunächst eine villenartige Bebauung. Ziebigk wurde zu einem bevorzugten Wohngebiet für bessergestellte Bevölkerungskreise. Den beginnenden Aufschwung von Ziebigk aktiv mitgestaltet und miterlebt hat der Ortsschulze Christoph Krüger, der 1845, nach dem Tod seines Vaters, das Pächeterhaus übernahm.


Christoph Krüger starb im Jahr 1900. Seine Witwe lebte bis 1917 im Haus, von 1912 bis 1944 auch die Tochter Hedwig, verheiratete Allihn. Nach dem 2. Weltkrieg übernahm die kommunale Wohnungsverwaltung Gebäude und Grundstück. das Gebäude wurde viele Jahre von Kurt Speler als Antiquitätenlager genutzt

Am 31.12.2000 hatte Ziebigk 6333 Einwohner